Lagebericht:
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Im 1. Quartal 2010 setzte sich die wirtschaftliche Stabilisierung in den wichtigsten Wirtschaftsregionen der Welt weiter fort. Die Hauptsorge konzentrierte sich auf die hohe Verschuldung einzelner Staaten und die daraus resultierenden Unsicherheiten hinsichtlich deren Zahlungsfähigkeiten.
In den USA kam es im Berichtszeitraum zu einer weiteren Erholung der Wirtschaft, die jedoch hauptsächlich auf Investitionen in Zusammenhang mit von der Regierung gestarteten Anreiz-Programmen sowie den Lageraufbau in einer Reihe von Industrien zurückzuführen ist. Aufgrund der anhaltend schwierigen Situation am Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von mehr als 10% war der Privatkonsum, der in den USA den größten Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt leistet, unverändert schwach. Angesichts dieser Entwicklung gab die US-Notenbank FED bekannt, dass die Leitzinsen in absehbarer Zeit auf dem aktuellen niedrigen Niveau bleiben werden.
In Europa dauerte die wirtschaftliche Erholung im 1. Quartal 2010 an, sie fiel jedoch in den meisten Mitgliedsländern aufgrund des schwachen Privatkonsums etwas gemäßigter aus als in den USA. Hohe Arbeitslosigkeit in den meisten EU-Mitgliedsstaaten sowie staatliche Programme, die zur Konsolidierung und Senkung von Budgetdefiziten eingeleitet wurden, stellten eine weitere Belastung für die wirtschaftliche Erholung dar.
In Asien und den anderen großen aufstrebenden Regionen setzte sich die solide Entwicklung der Wirtschaft im Berichtszeitraum fort. In China waren v.a. das von der Regierung durchgeführte Wirtschaftsbelebungs-Programm sowie steigende Exporte für diese Entwicklung verantwortlich. Ebenfalls positiv entwickelte sich im 1. Quartal 2010 die Wirtschaft in Japan und den meisten Ländern Südamerikas.
Geschäftsentwicklung
Umsatz
Im 1. Quartal 2010 betrug der Umsatz der ANDRITZ-GRUPPE 732,3 MEUR und lag damit um 7,3% unter dem Vergleichswert des Vorjahrs (Q1 2009: 790,1 MEUR).
Während der Umsatz des Geschäftsbereichs HYDRO im Vergleich zum Vorjahresquartal anstieg (349,0 MEUR in Q1 2010 vs. 316,6 MEUR in Q1 2009), ging der Umsatz in den anderen Geschäftsbereichen zurück. Insbesondere in den Geschäftsbereichen METALS (78,0 MEUR in Q1 2010 vs. 135,0 MEUR in Q1 2009) sowie ENVIRONMENT & PROCESS (55,7 MEUR in Q1 2010 vs. 70,8 MEUR in Q1 2009) lagen die Umsätze im Berichtszeitraum deutlich unter den Vergleichswerten des Vorjahrs.
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Umsatz nach Geschäftsbereichen |
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Umsatz nach Regionen |
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Anteil Service-Umsatz am Gesamt-Umsatz der Gruppe sowie der Geschäftsbereiche in %
| Q1 2010 | Q1 2009 | |
| ANDRITZ-GRUPPE | 27 | 27 |
| HYDRO | 21 | 23 |
| PULP & PAPER | 42 | 40 |
| METALS | 4 | 3 |
| ENVIRONMENT & PROCESS | 35 | 28 |
| FEED & BIOFUEL | 46 | 56 |
| Anteil Service-Umsatz am Umsatz der Gruppe sowie der Geschäftsbereiche in % (Download size 33 KB) |
Auftragseingang
Der Auftragseingang der ANDRITZ-GRUPPE entwickelte sich im 1. Quartal 2010 sehr solide. Er betrug 908,4 MEUR und lag damit um 7,4% unter dem sehr hohen Wert des Vorjahresquartals (Q1 2009: 981,4 MEUR).
Der Auftragseingang des Geschäftsbereichs HYDRO betrug 391,4 MEUR und lag damit deutlich unter dem hohen Vergleichswert des Vorjahrs (Q1 2009: 574,2 MEUR), der einige Großaufträge beinhaltet hatte.
Sehr erfreulich entwickelte sich der Auftragseingang des Geschäftsbereichs PULP & PAPER. Er betrug im Berichtszeitraum 340,1 MEUR und hat sich damit im Jahresvergleich mehr als verdoppelt (Q1 2009: 164,7 MEUR); der Auftragseingang stieg sowohl im Bereich Neu-Anlagen als auch im Service-Bereich an.
Aufgrund der unverändert schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf den internationalen Stahlmärkten betrug der Auftragseingang des Geschäftsbereichs METALS im 1. Quartal 2010 42,7 MEUR und lag damit deutlich unter dem Vorjahresvergleichswert (Q1 2009: 123,6 MEUR).
Einen weiteren Anstieg des Auftragseingangs konnte der Geschäftsbereich ENVIRONMENT & PROCESS verzeichnen: mit 89,2 MEUR im 1. Quartal 2010 lag der Auftragseingang um 5,8% über dem Wert des Vorjahrs (Q1 2009: 84,3 MEUR).
Der Auftragseingang des Geschäftsbereichs FEED & BIOFUEL betrug im Berichtszeitraum 45,0 MEUR und erhöhte sich damit im Jahresvergleich deutlich um 30,1% (Q1 2009: 34,6 MEUR). Dies ist v.a. auf die sehr gute Entwicklung im Bereich Holz-/Biomasse-Pelletierung zurückzuführen.
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Auftragseingang nach Geschäftsbereichen |
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Auftragseingang nach Regionen |
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Auftragsstand
Der Auftragsstand der ANDRITZ-GRUPPE per 31. März 2010 betrug 4.724,3 MEUR, ein Anstieg um 5,8% im Vergleich zum Stichtag des Vorjahrs (31. März 2009: 4.464,0 MEUR).
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Auftragsstand nach Geschäftsbereichen |
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Auftragsstand nach Regionen |
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Ergebnis
Trotz des Umsatzrückgangs erreichte das EBITA der ANDRITZ-GRUPPE im 1. Quartal 2010 mit 43,7 MEUR den Wert des Vorjahrs (Q1 2009: 43,7 MEUR). Während die Ergebnisse der Geschäftsbereiche HYDRO sowie PULP & PAPER deutlich anstiegen, waren v.a. in den Geschäftsbereichen METALS sowie ENVIRONMENT & PROCESS Ergebnisrückgänge zu verzeichnen.
Die EBITA-Marge der Gruppe erhöhte sich auf 6,0% und lag damit deutlich über dem Vorjahresniveau (Q1 2009: 5,5%). Insbesondere die Geschäftsbereiche HYDRO sowie PULP & PAPER verzeichneten eine sehr solide Entwicklung der Rentabilität.
Das Finanz-Ergebnis betrug 1,9 MEUR und lag damit deutlich über dem Vorjahresvergleichswert (Q1 2009: -4,2 MEUR), der durch die Abschreibung von Geldmarktfonds – bedingt durch die globale Finanzkrise – beeinträchtigt worden war.
Das Konzern-Ergebnis (nach Abzug von Minderheitsanteilen) der ANDRITZ-GRUPPE betrug 28,9 MEUR und lag damit um 12,5% über dem Vergleichswert des Vorjahrs (Q1 2009: 25,7 MEUR).
Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme der Gruppe per 31. März 2010 stieg auf 3.538,0 MEUR an (31. Dezember 2009: 3.309,3 MEUR), die Eigenkapitalquote betrug 19,0% (31. Dezember 2009: 20,0%).
Die liquiden Mittel (flüssige Mittel plus Wertpapiere des Umlaufvermögens) per 31. März 2010 betrugen 1.296,5 MEUR (31. Dezember 2009: 1.082,1 MEUR). Die Netto-Liquidität (liquide Mittel plus Marktwert der Zinsswaps abzüglich Finanzverbindlichkeiten) stieg auf 897,7 MEUR an und lag damit ebenfalls deutlich über dem Wert zum Ende des Vorjahrs (31. Dezember 2009: 677,9 MEUR).
Aktiva

Passiva

Mitarbeiter
Der Mitarbeiterstand der ANDRITZ-GRUPPE per 31. März 2010 betrug 13.370, im Vergleich zum Stichtag des Vorjahrs ein Rückgang von 1,7% (31. März 2009: 13.600 Mitarbeiter).
Mitarbeiter nach Regionen per 31. März 2010 (31. März 2009) in %

Wichtige Akquisitionen
Im 1. Quartal 2010 hat ANDRITZ einen Vertrag zum Erwerb der KMPT AG mit Hauptsitz in Vierkirchen, Deutschland, einschließlich ihrer Tochterunternehmen in England, Frankreich, Italien, China und den USA unterschrieben. KMPT zählt zu den weltweit führenden Anbietern für Schub- und Schäl-Zentrifugen, die v.a. in der Chemie- und Pharma-Industrie eingesetzt werden. Darüber hinaus umfasst das Produktportfolio Trockner (Mischer-, Helix- und Teller-Trockner) für die Chemie- und Lebensmittel-Industrie sowie Trommel- und Scheiben-Filter. Der Geschäftsbereich ENVIRONMENT & PROCESS stärkt damit sein Produkt-Angebot für die Fest-Flüssig-Trennung. Der Kauf tritt nach Zustimmung der relevanten Gremien voraussichtlich im 2. Quartal 2010 in Kraft, das Unternehmen ist daher noch nicht im Konzern-Abschluss enthalten.
Weiters hat ANDRITZ einzelne Vermögenswerte der sich in Konkurs befindlichen DMT Technology GmbH mit Sitz in Salzburg, Österreich, und deren Tochtergesellschaft DMT S.A.S. mit Sitz in Le Bourget du Lac, Frankreich, erworben. DMT ist einer der weltweit führenden Hersteller von Anlagen und Systemen zur Herstellung von biaxial verstreckten Kunststoff-Folien, die v.a. in der Lebensmittel-Industrie verwendet werden.
Wesentliche Risiken in den restlichen Monaten des Geschäftsjahrs und Risikomanagement
Die ANDRITZ-GRUPPE hat ein konzernweites Kontroll- und Steuerungsmanagement implementiert, dessen Aufgabe es ist, entstehende Risiken bereits in einem frühen Stadium zu identifizieren und – falls erforderlich – rasch Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Dieses System ist ein wesentlicher Bestandteil des aktiven Risikomanagements der Gruppe. Es gibt jedoch keine Garantie, dass diese Überwachungs- und Kontrollsysteme ausreichend wirksam sind.
Die wesentlichen Risiken für die Geschäftsentwicklung der ANDRITZ-GRUPPE im Jahr 2010 beziehen sich v.a. auf die Abhängigkeit der Gruppe von der allgemeinen Konjunkturentwicklung und der Entwicklung der von ihr bedienten Industrien, den Erhalt von Großaufträgen und die Erzielung der entsprechenden Umsatzerlöse aus dem hohen Auftragsstand. Die anhaltende Finanzkrise und die starke wirtschaftliche Verlangsamung in den wichtigsten Wirtschaftsregionen der Welt stellen darüber hinaus für die finanzielle Entwicklung der ANDRITZ-GRUPPE im Geschäftsjahr 2010 ein ernstes Risiko dar. Die weltweite Wirtschaftsschwäche könnte zu weiteren Verzögerungen bei der Abwicklung bestehender Aufträge sowie zur Verzögerung oder Einstellung laufender Projekte führen. Die Stornierung bestehender Aufträge könnte den Auftragsstand der ANDRITZ-GRUPPE negativ beeinflussen, was sich wiederum negativ auf die Kapazitätsauslastung der Produktionsstätten der Gruppe auswirken könnte.
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise könnte auch eine vollständige oder teilweise Abschreibung einzelner im Zuge von Akquisitionen entstandener Firmenwerte notwendig machen, wenn die wirtschaftlichen Ziele nicht erreicht werden können. Dies könnte die Ergebnisentwicklung der ANDRITZ-GRUPPE beeinflussen. Abseits davon besteht jederzeit das Risiko, dass Forderungen aus Lieferungen und Leistungen teilweise oder gänzlich wertberichtigt werden müssen.
Das Zahlungsausfallsrisiko von Kunden wird zwar für einen Großteil der Aufträge durch Besicherung von Zahlungen durch Banken sowie durch Abschluss von Exportversicherungen reduziert, jedoch können einzelne Zahlungsausfälle einen wesentlichen negativen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung der Gruppe haben. Das Risiko für Lieferungen in als politisch durchschnittlich riskant oder sehr riskant eingestufte Länder wird üblicherweise ebenfalls in großem Ausmaß versichert. Zins- und Wechselkursrisiken werden durch die Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten – v.a. Devisentermingeschäfte und Swaps – minimiert und gesteuert. Bei in Fremdwährung fakturierten Aufträgen (hauptsächlich solchen in US-Dollar, Kanadischen Dollar und Schweizer Franken) wird die Nettowährungsposition durch den Abschluss von Termingeschäften gesichert. Cashflow-Risiken werden über monatliche Cashflow-Berichte überwacht.
Die ANDRITZ-GRUPPE ist hinsichtlich Liquidität sehr gut positioniert und verfügt über ausreichende Liquiditätsreserven sowie einen gesicherten Zugang zu Liquidität. Die Gruppe vermeidet es, von einer einzigen Bank oder von nur wenigen Banken abhängig zu sein. Zur Sicherstellung der Unabhängigkeit wird bei allen wichtigen Finanz-Produkten (flüssige Mittel, Finanzverbindlichkeiten, Finanzanlagevermögen, Garantien und Derivate) jeweils nur ein bestimmtes Volumen mit einer Bank abgewickelt. Dennoch würde die Insolvenz einzelner oder mehrer Banken einen wesentlichen negativen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung und das Eigenkapital der ANDRITZ-GRUPPE haben.
Geld wird weitgehend in risikoarme Finanzanlagen investiert, wie z.B. in Staatsanleihen, staatsgarantierte Anleihen, Wertpapierfonds zur Deckung der Pensionsverpflichtungen oder Termingelder. Die Finanzmarktkrise und deren Auswirkungen können jedoch zu einer ungünstigen Preisentwicklung bei verschiedenen Wertpapieren, in welche die Gruppe investiert hat (z.B. Wertpapierfonds oder Anleihen), oder zu deren Unhandelbarkeit führen. Dies könnte sich aufgrund notwendig werdender Abwertungen oder Wertberichtigungen negativ auf das Finanzergebnis oder das Eigenkapital der ANDRITZ-GRUPPE auswirken. Durch die Krise erhöht sich zudem das Ausfallsrisiko einzelner Emittenten der Wertpapiere bzw. der Kunden.
Weitere Informationen über die wesentlichen Risiken der ANDRITZ-GRUPPE sind dem ANDRITZ-Finanzbericht 2009 zu entnehmen.
Auswirkungen von Wechselkursänderungen
Wechselkursänderungen werden durch entsprechende Terminkontrakte abgesichert.
Information gemäß § 87 (4) Börsegesetz
Im 1. Quartal 2010 wurden keine Großgeschäfte mit nahe stehenden Personen und Unternehmen durchgeführt.
Wichtige Ereignisse nach dem 31. März 2010
Die Situation der Weltwirtschaft sowie an den Finanzmärkten hat sich in der Zeit zwischen dem Bilanzstichtag und der Veröffentlichung dieses Berichts nicht wesentlich geändert.
Ausblick
Gemäß den Prognosen führender Wirtschaftsexperten wird sich die Wirtschaftssituation in den wichtigsten Regionen der Welt in den kommenden Monaten zwar weiter stabilisieren, eine starke und nachhaltige Erholung ist jedoch für 2010 nicht zu erwarten.
Auf Basis dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der aktuellen Projektaktivität in den für ANDRITZ relevanten Märkten haben sich die Erwartungen der ANDRITZ-GRUPPE hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden Quartalen nicht geändert. Für den Geschäftsbereich HYDRO wird in den nächsten Monaten eine unverändert positive Marktentwicklung erwartet. Die Geschäftsbereiche ENVIRONMENT & PROCESS sowie FEED & BIOFUEL sollten sich ebenso zufriedenstellend entwickeln. In den Geschäftsbereichen PULP & PAPER sowie METALS wird mit einer Fortsetzung der moderaten Projektaktivität gerechnet.
Auf Basis dieser Erwartungen und des Auftragsstands von mehr als 4,7 Milliarden EUR per Ende März 2010 erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2010 aus heutiger Sicht einen im Vergleich zum Gesamtjahr 2009 unveränderten bzw. leicht ansteigenden Umsatz. Das Konzern-Ergebnis sollte durch die Kostenreduktionen aus den 2009 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen positiv beeinflusst werden.
Sollte sich jedoch die globale Weltwirtschaft im Jahr 2010 erneut eintrüben, so ist mit negativen Auswirkungen auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung der ANDRITZ-GRUPPE zu rechnen. Ebenso könnten weitere Restrukturierungsaufwendungen notwendig werden, welche die Ergebnisentwicklung 2010 ebenso beeinflussen würden.
Erklärung gemäß § 87 (1) Börsegesetz
Wir bestätigen nach bestem Wissen, dass der im Einklang mit den maßgebenden Rechnungslegungsstandards aufgestellte verkürzte Konzern-Zwischenabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und dass der Quartalslagebericht des Konzerns ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns bezüglich der wichtigen Ereignisse während der ersten drei Monate des Geschäftsjahrs und ihrer Auswirkungen auf den verkürzten Konzern-Zwischenabschluss und bezüglich der wesentlichen Risiken und Ungewissheiten in den restlichen neun Monaten des Geschäftsjahrs und bezüglich der offen zu legenden wesentlichen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen vermittelt.
Graz, 7. Mai 2010
Der Vorstand der ANDRITZ AG
Wolfgang Leitner Franz Hofmann Karl Hornhofer Humbert Köfler Friedrich Papst
(Vorstands-
vorsitzender)





